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Eigene Mailadresse und Stress

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(@bestgold)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 19
Themenstarter   [#58]

Hallo zusammen,

ich überlege gerade, meine bisherigen Mailadressen etwas professioneller aufzustellen und statt einer normalen Adresse bei Gmail, GMX oder ähnlichen Anbietern eine eigene Mailadresse mit eigener Domain zu nutzen. Also zum Beispiel etwas in Richtung name@meine-domain.de.

Grundsätzlich finde ich die Idee ziemlich gut, weil es einfach ordentlicher wirkt und man nicht so sehr an einen einzelnen kostenlosen Mailanbieter gebunden ist. Gleichzeitig habe ich aber ehrlich gesagt wenig Lust, mich dafür stundenlang mit irgendwelchen komplizierten Servereinstellungen, DNS-Einträgen oder technischen Begriffen beschäftigen zu müssen.

Ich habe dazu diesen Beitrag auf https://maulbeerblatt.com/maulbeertipp/wie-gelingt-eine-eigene-mailadresse-ohne-technikstress/  über eine eigene Mailadresse ohne großen Technikstress gelesen. Dort wird ganz verständlich erklärt, dass man im Grunde eine eigene Domain mit einem passenden Mailpostfach kombinieren kann und viele Anbieter die Einrichtung inzwischen recht einfach machen. Trotzdem würde mich interessieren, wie unkompliziert das in der Praxis wirklich ist.

Wie habt ihr das bei euch gelöst? Nutzt ihr für private oder geschäftliche Zwecke eine eigene Domain für eure Mails und würdet ihr das wieder so machen?

Mich würde auch interessieren, worauf man bei der Auswahl eines Anbieters achten sollte. Ist es wichtiger, dass viel Speicherplatz dabei ist, oder sollte man eher auf Dinge wie Spamfilter, Backups und Support schauen? Und wie sieht es mit mehreren Geräten aus? Ich würde die Mails gerne am Rechner und gleichzeitig auf dem Smartphone nutzen, ohne ständig irgendetwas neu einstellen zu müssen.

Außerdem frage ich mich, wie aufwendig ein späterer Anbieterwechsel wäre. Die Domain gehört einem ja weiterhin selbst, aber kann man die Mailadresse dann problemlos zu einem anderen Anbieter mitnehmen, ohne dass alte Nachrichten verloren gehen?

Vielleicht hat hier ja jemand den Schritt schon gemacht und kann sagen, ob sich der Aufwand lohnt oder ob man am Ende doch wieder bei einer normalen Mailadresse landet. Gerade Erfahrungen von Leuten, die technisch nicht jeden Tag mit solchen Dingen zu tun haben, würden mich interessieren.



   
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