Flucht aus der Tristesse des Supermarktes

Nov 27
2011

Manchen mag es vor dem Besuch eines Supermarktes grausen. Die Produkte sind meist unschön und ohne Sinn für Detail und Ästhetik in ihren eigenen Kartonagen aufgeschichtet und werden für Spottpreise angeboten, so dass man sich unwillkürlich fragen muss, wie dieser Preis zustande gekommen ist. Meist irritieren auch die notorisch zu lauten Musikstücke, die durch die von fahlen Neonröhren beleuchteten Gänge dröhnen. Diese werden meist von entnervenden, in einer Dauerschleife laufenden Werbespots abgelöst, die wahlweise teflonbeschichtete Pfannen, an welchen nichts haften bleibt, vor allem keinerlei Geschmack, oder Hornhautentferner für die Füße, für die arbeitende Klasse auch für die Hände, anpreisen.

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